Wer wir sind
Wir sind engagierte Eltern, die sich im gemeinnützigen Verein „Schulverein Charlotte Mason Vorarlberg“ als einem künftigen Schulerhalter zusammengeschlossen haben, um die private Volks- und Mittelschule Lenari zu gründen.
Weil wir für unsere Kinder das Beste wünschen, wie übrigens alle Eltern, und wir Schule lieben, entschieden wir uns für die Realisation dieses ambitionierten Projekts. Nach wie vor sind wir vom pädagogischen Ansatz der britischen Pädagogin Charlotte Mason begeistert und verstehen unsere Schulgründung deshalb für die Bildungslandschaft hier in Vorarlberg als einen wertvollen und nachhaltigen Beitrag. Per E-Mail kann mit uns Kontakt aufgenommen werden.
Lebendiges Lernen
„Schule soll keine Institution sein, die durchlaufen werden muss; sondern vielmehr ein Ort, wo Umsicht im Umgang mit anderen gelernt, eine Liebe für das Lernen entwickelt wird und Gewohnheiten, welche dem Kind für sein ganzes Leben hilfreich sein werden, geformt werden.“
Charlotte Mason
Britische Erziehungs- und Bildungsphilosophin, 1842–1923
Mehr über unsere Schule
FÜR DAS GEISTIGE WACHSTUM UNSERER KINDER
Unser Ziel
Wir beabsichtigen die Gründung einer privaten Volks- und Mittelschule im Vorarlberger Rheintal.
Der Betrieb des Schulvereins Charlotte Mason Vorarlberg erfolgt gemäß der für Schule und Unterricht relevanten Gesetze und Verordnungen.
Ausrichtung der Schule
Die Privatschule Lenari orientiert sich am pädagogischen Konzept der englischen Erziehungswissenschaftlerin und Philosophin Charlotte Mason (1842–1923). Ihr Ansatz fördert eigenständiges Denken, Freude am Lernen und die ganzheitliche Entwicklung des Kindes.
Die Privatschule Lenari orientiert sich am pädagogischen Konzept des internationalen Schulnetzwerks „Ambleside Schools International“, kurz „ASI“. Dieses beruht auf dem Lebens-werk der englischen Erziehungswissenschaftlerin und Philosophin Charlotte Mason (1842 – 1923).
Vision und Faszination
Das Faszinierendste an der Pädagogik Charlotte Masons ist, dass sie eine bloße Wissensvermittlung um ein Vielfaches übersteigt.
Masons Ziel war nie, gebildete und wirtschaftsstärkende Arbeitskräfte zu schaffen, sondern, im Gegenteil, zuerst einmal „ganze Persönlichkeiten“ zu formen. Wenn es im Besonderen um ihre Unterrichtsmethode geht, so ist der Unterschied zur Schule, wie sie viele von uns kennen, wohl einer, wie er größer nicht sein könnte.
Die Aufmerksamkeit der Schüler spielt bei Charlotte Mason eine ganz große Rolle. Und die holt sie sich durch das, was sie „Lebendige Ideen“ oder, auf die Schule bezogen, meist „Lebendige Bücher“ nennt.
Weiterlesen
Es gibt mittlerweile unzählige Studien, die bestätigen, was Charlotte Mason vor über 100 Jahren bereits umgesetzt hat: Nacherzählen ist ein mächtiges und effektives Werkzeug in der Bildung, nicht bloß für das Gedächtnis, sondern um das Wissen „zu seinem Eigentum“ zu machen, eigene Beziehungen und Schlüsse zu ziehen, zu hinterfragen und selbständig denken zu lernen. Die Erfahrung von uns Eltern ist, dass die Pädagogik nach Charlotte Mason viel mehr leistet, als Lernen lustiger zu machen. Seitdem wir begonnen haben, diese Reform-Pädagogik zu verinnerlichen, veränderte sich nicht nur unser Blick auf „Schule“ prinzipiell und fundamental, sondern wir bemerkten auch und vor allem einen absolut positiven Einfluss auf unsere Familien.
Diese Art, nicht nur zu lernen, sondern zu leben, weckt im Menschen wieder die Sehnsucht, ihr Leben mit Gutem, Wahrem und Schönem zu erfüllen und es gemeinsam als Familie zu genießen. Sie hilft auch, Kinder aktiv zu stärken und nebenher sogar noch selbst als Persönlichkeit zu wachsen, gute Gewohnheiten zu formen, unseren Geist von lebendigen Ideen begeistern zu lassen und die Atmosphäre in unserem Daheim – und dann in der Schule – davon prägen zu lassen.
„Wir wollten nicht nur unseren Kindern eine andere Art des Lernens ermöglichen –
sondern auch anderen Familien zeigen, wie viel Freude und Tiefe Bildung haben kann.“Irina Breuss
Pädagogin und Mitgründerin Lenari
Unsere 4 Säulen der Bildung
Persönlichkeit
Eigenständiges Denken
Das eigenständige Denken unserer Schüler hat für uns als Schule oberste Priorität. Unsere Schüler sind daran gewöhnt, Texte, Beobachtungen und Gedanken mit eigenen Worten auszudrücken. Besprechungen bzw. Reflexionen über ein Thema werden immer mit der ganzen Klasse geteilt, damit alle davon profitieren können. Der Ablauf des Unterrichts folgt klaren Strukturen, welche die Lehrperson vorgibt. Die Quelle des Wissens liegt jedoch, wie man annehmen könnte, nicht in der Lehrperson an und für sich, sondern in der Sache selbst. Und diese kann ein literarisches Werk, ein biblischer Text, ein Zeitzeugenbericht, ein Kunstwerk, ein Musikstück oder ein Objekt aus der Natur sein.
Fortschritte in der Lese- und Sprachkompetenz erfolgen so meist sehr rasch. Die Schüler lernen selbstbewusstes und korrektes Sprechen, aber auch den konstruktiven Umgang mit unterschiedlichen oder divergierenden Standpunkten.
Geistiges Wachstum
„Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt, sondern wie Fackeln entzündet werden“. Dieses Zitat des griechischen Philosophen Heraklit vor mehr als 2500 Jahren meint, dass Kinder „geistige Luft“ zum Atmen und sich Entfalten brauchen: einerseits die emotionale Sicherheit und andererseits eine bestmögliche geistige Atmosphäre. Es ist eine Tatsache: Kinder brauchen Nahrung für ihren Geist. Und weil isoliertes Wissen den Geist eben nicht nährt, legen wir an unserer Schule besonderen Wert auf einen direkten Kontakt der Kinder zu den verschiedensten Inhalten: zu Personen und deren Gedanken, zur Literatur, zur Natur, zur Wissenschaft und Logik, zu Kunstwerken, Musikstücken und Materialien. Dadurch werden Zugänge geöffnet und Interessen geweckt, die auch noch nach Beendigung der Schule erhalten bleiben und ein „Leben in Fülle“ möglich machen.
Christlicher Glaube
Wissen ist gut, aber nicht alles. Denn Kinder brauchen außer Wissen auch Sinn und Orientierung für ihr Leben, sie sollen die Möglichkeit erhalten, zu Gott eine lebendige Beziehung aufzubauen, die auch nach der Schulzeit erhalten bleibt und ihnen Hilfe ist. Dies geschieht durch Erfahrbarmachen unbedingter Wertschätzung, durch den vorgelebten christlichen Glauben, das gemeinsame Gebet und den Dienst am Mitmenschen. Darauf legen wir großen Wert, das ist uns wichtig.
Inhaltlich orientieren wir uns an unserer Partnerschule Die Lerche, Ambleside Schule Linz.
„Wir bauen nicht einfach eine Schule. Wir schaffen ein Fundament für eine Bildung, die Zukunft, Familie und Gesellschaft stärkt.“
Niko Fischer
Mitgründer & Vereinsvorstand
Das Team
Unser Team für Lenari
Alexander Breuss
Initiator & Vereinsvorstand
„Kinder wachsen dort, wo jemand an sie glaubt.“
Bildung ist für mich weit mehr als reine Wissensvermittlung. Durch den Austausch mit Schulen, die nach der Pädagogik von Charlotte Mason arbeiten – in den USA und an unserer Partnerschule „Die Lerche“ in Linz – wurde meine Begeisterung noch größer. Ich wünsche mir eine Schule, in der Kinder in ihrer Würde gestärkt, im Glauben verwurzelt und zu selbständig denkenden jungen Menschen heranwachsen.
Irina Breuss
Pädagogin und Mama von vier Kindern
„Lernen braucht Beziehung, nicht nur Wissen.“
Ich bin Pädagogin und Mutter von vier Kindern. Zwei meiner Kinder unterrichte ich zu Hause nach der Pädagogik von Charlotte Mason – eine Erfahrung, die mein Verständnis von Bildung tief geprägt hat. Gemeinsam mit meinem Mann und weiteren Familien entstand daraus der Wunsch, eine Schule zu gründen, in der Kinder als Originale wachsen dürfen und Bildung Herz, Kopf und Charakter vereint.
Niko Fischer
Initiator & Vereinsvorstand
„Schule soll Raum geben für Entfaltung und Sinn.“
Meine Mitarbeit beim Schulprojekt Lenari erstreckt sich auf die Bereiche Organisation, Öffentlichkeitsarbeit und strategische Planung. Für mich ist die Gründung einer neuen privaten Volks- und Mittelschule nicht nur eine Bildungsalternative, sondern weit mehr: eine Bereicherung der Bildungslandschaft in Vorarlberg. Mein Ziel ist es, Orte zu schaffen, an dem Kinder, Eltern und Lehrpersonen eine gemeinsame Zukunft miteinander gestalten können.
Partner
Architekten
Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern bildet das Fundament des Schulprojekts Lenari. Mit den Architekten Matthias Bär (baer.studio) und Andreas Müller-Dirnberger (amd-architektur.at) entstehen Räume, die Offenheit, Geborgenheit und Kreativität fördern.
Unterstützung gesucht
Mitgestalten. Mittragen. Mitfreuen.
Werde auch du ein Teil von Lenari. Bildung mit Herz und Verstand.
Für Eltern & Kinder
Du wünschst dir eine Schule, in der Kinder sich nicht nur Wissen aneignen, sondern im Denken, Fühlen und Glauben wachsen dürfen? Lenari soll ein Ort sein, an dem Bildung persönlich wird und jedes Kind in seiner Einzigartigkeit gewertschätzt wird. Wir freuen uns auf Familien, die diesen Weg mit uns gehen wollen und unsere Vision mittragen möchten.
Für Lehrerinnen & Lehrer
Du suchst nach einer neuen Aufgabe oder Herausforderung als Lehrerin oder Lehrer? Dann bist du hier genau richtig. Wir suchen motivierte Lehrerpersönlichkeiten, die mit uns neue pädagogische Wege gehen. Durch die Pädagogik von Charlotte Mason wollen wir unsere Kinder auf eine Zukunft vorbereiten, in der diese in Schlüsselpositionen Verantwortung für Familie, Berufe, Gesellschaft und Kirche übernehmen werden. Interesse? Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme mit uns!
Für Spenderinnen & Unterstützer
Weil wir Schule lieben, suchen wir Menschen, die unsere Schule lieben und uns dabei unterstützen, dieses ambitionierte Projekt Wirklichkeit werden zu lassen. Bist du, seid ihr mit dabei im Boot? Jeder Beitrag – besonders auch finanziell – ist für uns ein weiterer Schritt in die richtige Richtung! Helft uns mit, den Grundstein für unsere neue Schule zu legen.
Bist du mit uns im Boot?
Werde Teil von Lenari! Schreib uns und vielleicht beginnt hier schon dein eigenes kleines Kapitel Bildungsgeschichte.


















